BigBlueButton – Präsentation hochladen und entfernen

Moderatoren können in BigBlueButton eigene Präsentationen hochladen und wieder entfernen. Dabei muss man beachten, dass „Entfernen“ noch nicht „löschen“ ist.

Präsentationen hochladen

Präsentationen werden über das +-Symbol unten links hochgeladen:

Bild 1: Über das „+“ öffnet sich das Menü

Im Menü wird dann die Option „Präsentation hochladen“ ausgewählt:

Bild 2: „Präsentation hochladen“ auswählen

Jetzt öffnet sich ein Verwaltungsbereich, indem man alle für dieses Meeting zur Verfügung stehenden Präsentationen sieht. Neue Präsentationen können auch hinzugefügt werden:

Bild 3: Übersicht über alle Präsentationen dieses Meetings

„default-pdf“ ist der Name der „Standard-Präsentation“ in BigBlueButton. Sie legt den in Bild 1 angezeigten Hintergrund fest. Über die Systemeinstellungen können Administratoren aber auch eine andere Datei hinterlegen. Eine neue Datei kann über „Drag-and-Drop“ in den gestrichelten Bereich hochgeladen werden. Ein Klick auf „oder nach Dateien suchen“ öffnet den Dateibrowser (unter Windows der Explorer, unter OSX der Finder).

Biild 4: Datei ist bereit zum Hochladen

Unsere Datei ist ausgewählt und wird durch Klick auf „Hochladen“ auf den BigBlueButton Server hochgeladen.

Bild 5: Durch Klick auf „Hochladen“ wird die Datei hochgeladen

Nach dem Hochladen wird unsere Datei noch konvertiert und wird dann gleich als neuer „Hintergrund“ angezeigt.

Bild 6: Neuer Hintergrund ist aktiv

Hochgeladene Präsentation entfernen

Nachdem wir eine neue Präsentation hochgeladen haben, stellt sich noch die Frage, wie wir diese Präsentation wieder entfernen können. Das ist nicht ganz so offensichtlich. Die Option, eine Präsentation zu entfernen, „versteckt“ sich an der gleichen Stelle, wie die Hochladen-Funktion. Auch hierfür wird auf das + geklickt und „Präsentation hochladen“ ausgewählt:

Bild 7: „Präsentation“ hochladen führt ins Menü, indem man auch entfernen kann

Jetzt sind wir wieder im Verwaltungsbereich für Präsentationen. Hier können wir Präsentationen nicht nur hochladen, sondern auch verwalten. Der Menüpunkt ist ein bisschen unglücklich bezeichnet. Wer das nicht gefunden hat, ist nicht alleine. Mir war das auch nicht gleich klar.

Ein Klick auf das Mülleimer-Symbol und die Präsentation wird entfernt:

Bild 8: Verwaltungsbereich mit Mehrwert: Hier wird auch entfernt

Wir können im Verwaltungsbereich auch zwischen verschiedenen Präsentationen wechseln. Durch ein Klick in das Kreis-Symbol wird eine andere Präsentation ausgewählt. Die jeweils aktive Präsentation erkennen wir am grünen Kreis mit Häkchen:

Bild 9: Zwischen verschiedenen Präsentationen wechseln über das Kreis-Symbol

Wir können außerdem festlegen, ob eine Präsentation von den Teilnehmern heruntergeladen werden darf. Standardmäßig ist das Herunterladen nicht möglich und muss erst aktiviert werden:

Bild 10: Herunterladen von Präsentationen erlauben

Entfernen ist (noch) nicht Löschen

Wir haben jetzt gesehen, dass es (doch) recht einfach geht, neue Präsentation in BigBlueButton hochzuladen und wieder zu entfernen. Ich schreibe bewusst „entfernen“ und nicht „löschen“. Ein Klick auf das Mülleimer-Symbol entfernt die Präsentation zwar aus dem Verwaltungsbereich. Sie ist damit aber noch (nicht) vom Server gelöscht, sondern nur „zum Löschen freigeben“.

Endgültig gelöscht werden Präsentationen erst, wenn sie älter als die in /etc/cron.daily/bigbluebutton festgelegte Anzahl an Tagen sind. Hier lässt sich die Variable history=x festlegen. Alle Präsentationen, die älter als x sind, werden gelöscht, wenn dieser Cronjob durchgelaufen ist.

Der Grund scheint die Art und Weise zu sein, wie BigBlueButton Aufnahmen (= Recordings) verarbeitet. Die verschiedenen Ton-, Bild-, etc. -spuren werden erst später zu einer Videodatei zusammengesetzt. Präsentationen gehören auch dazu. Diese Logik gilt auch, wenn für einen Server die Aufnahme-Funktion deaktiviert ist. Auch hier werden Präsentationen erst durch den Cronjob gelöscht.

Wer Präsentationen schneller löschen möchte, muss history=x auf einen kurzen Zeitpunkt festlegen. Leider wird die history-Variable auch noch an anderen Stellen verwendet. Aber das ist (Stand: 18.05.2020) leider die einzige Möglichkeit, diesen Zeitraum zu beeinflussen.

Home Office mit Kind – 4 Tipps

Mit dem Arbeiten aus dem Home Office haben wir nun schon über 10 Jahre Erfahrung. Das Arbeiten im Home Office mit Kind 24/7 ist eine neue Herausforderung, die nicht immer einfach ist.

Ganz klar: Das Arbeiten ist anders. Die Zeiten in denen man wirklich produktiv arbeitet (ehrlich: arbeiten kann) werden reduziert. Damit beide Seiten nicht durchdrehen, helfen ein paar Spielregeln: Feste Bürozeiten, bewusste Freizeit, technische Helferlein und manchmal einfach durchhalten…

Feste (Büro-)Zeiten

Ganz wichtig ist ein geregelter Tagesablauf. Es gibt feste Zeiten, an denen gearbeitet wird. Dafür gibt es dann aber auch feste Zeiten, an denen wir was zusammen machen. Während der Arbeitszeit ist Ruhe angesagt. Das ist am Anfang richtig hart, aber meiner Meinung nach nötig. Sonst dreht man durch.

Verschiedene Blogs sagen, man soll die Kinder morgens müde machen, damit man Nachmittags produktiv arbeiten kann. Das funktioniert für uns aus zwei Gründen nicht:

  1. Morgens ist unsere produktivste Phase. Nachmittags fällt uns das Arbeiten deutlich schwerer.
  2. Morgens hat Kind noch einen frischen Geist und ist eher bereit, sich mit Lego/Duplo oder anderen Sachen alleine zu beschäftigen.

Wenn Kind dann gegen Mittag verstärkt bei uns „rumlungert“ ist die Luft raus. Dann ist eine passive Berieselung oder technische Hilfe angesagt. Nach dem Picknick im Büro.

Klar ist: Das alles funktioniert mal besser, mal schlechter. Je nach Tagesform aller Familienmitglieder.

Bewusste Freizeit

Unser Hauptargument für die morgendliche Ruhe im Büro ist immer, dass wir nachmittags irgendwas machen, was Kind Spaß macht. Für uns ist das das: in den Garten gehen, raus mit Laufrad, Fahrrad oder Roller, das ferngesteuerte Auto Gassi führen, etc. Je besser uns Kind arbeiten lässt, umso mehr Zeit haben wir dann draußen. Das funktioniert auch schon bei kleineren Kindern, sobald sie das Wenn->Dann Prinzip verstehen.

Dieses Versprechen muss immer eingehalten werden. Wir versuchen uns abzuwechseln, so dass jeder von uns mal den einen oder anderen Tag mehr Zeit und Ruhe im Büro hat.

Technische Helferlein

Wenn die Luft raus ist (bei uns nach dem Büro-Picknick) gegen Mittag, kommen technische Helferlein zum Einsatz. Entweder gibt es das Tablet oder eine Runde KIKA oder CBeebies. Pädagogen, Erzieher und Kinderpsychologen dürfen sich jetzt die Haare raufen und uns als Rabeneltern abstempeln. Aber: Wir haben geschäftliche Verpflichtungen. Unsere Kosten laufen weiter. Wir können und wollen hier keine (mindestens) 5-wöchige Zwangspause machen. Kind ein paar Stunden vor Medien parken, bringt niemanden um und schafft uns Freiraum, in dem mal nicht alle paar Minuten „Mapa, schau mal“ gerufen wird…

Durchhalten…

Es gibt Tage, da ist der Wurm drin. Alle Spielsachen der Welt können nicht das Spielen mit anderen Kindern ersetzen. Besonders nicht für Kinder, die normalerweise ganztags im Kindergarten sind. Das ist halt so. Für uns Eltern heisst das, Zähne zusammenbeißen und dran denken, dass das alles nur eine vorübergehende Situation ist. Auch wenn sie nicht immer schön ist.

Was sind die Vorteile einer Codeboxs?

Mit unsere Codeboxs behältst du die Kontrolle über deinen Code. Wir verwenden für unsere Codeboxs die Open Source Software GitLab. Gitlab ist eine selbst gehostete, web basierte Versionsverwaltung für Softwareprojekte auf der Basis von Git.

Transparente Codeverwaltung

Du siehst genau, wer wann welche Änderungen gemacht hat.


Issue Management

Du kannst Issues intern bearbeiten, aber auch Kunden, externe Teams oder eine Community darauf zugreifen lassen.

Was sind die Vorteile einer Webanalyseboxs?

Mit einer Web-Analyse Software kannst du – auch anonymisiert – das Verhalten der Benutzer deiner Webseite nachvollziehen. Du kannst sehen, woher die Benutzer kommen, welche Unterseiten sie sich angeschaut haben und wie lange. Ziel einer Webanalyse oder Web Analytics ist die Optimierung der Webseite und das Beheben von Fehlern.

Wir verwenden für unser Webanalyseboxs die Open Source Software Matomo (früher Piwik). Matomo ist eine selbst-gehostete Alternative zu den bekannten Diensten wie z.B. Google Analytics.

Alle Daten werden analysiert

Online Dienste nutzen häufig „Data Sampling“. Dabei wird nur ein Prozentsatz der angefallenen Daten ausgewertet und entsprechend hochgerechnet. Bei unserer Webanalyseboxs, siehst du 100% der tatsächlich angefallenen Daten.


Datenschutzfreundliche Einstellmöglichkeiten

Du kannst in verschiedenen Einstellungen festlegen, wie und welche Daten gespeichert werden sollen. Unsere Webanalyseboxs kann auch ganz ohne Cookies betrieben werden. IP-Adressen lassen sich auch anonymisiert speichern. Ältere Einträge kannst du auch automatisch löschen lassen.*


Nur deine Daten

Die Daten in deiner Webanalyseboxs werden nicht mit anderen geteilt und auch nicht für andere Zwecke, wie z.B. die Erstellung von Nutzerprofilen zu Werbezwecken verwendet. Sie werden nur für dich zur Analyse deiner Webseite verarbeitet. Die Art und Weise der Datenspeicherung kannst du im Verwaltungsbereich der Webanalyseboxs selbst festlegen.


Opt-out Möglichkeit für Benutzer

Du kannst (und solltest) den Besuchern deiner Webseite eine Opt-Out Möglichkeit für die Webanalyse anbieten. Dazu kannst du einen kleinen Codeschnipsel in deine Webseite einbinden. Den Codeschnipsel findest du im Verwaltungsbereich der Webanalyseboxs.


*Die rechtlichen Anforderungen an die Webanalyse oder Reichweitenanalyse sind aktuell stark im Wandel. Wenn du hier unsicher bist, lass dich am besten von einem Fachanwalt für IT-Recht beraten oder frage deinen Datenschutzbeauftragten.

Was sind die Vorteile einer Mailingboxs?

Wenn du einen Newsletter verschicken willst, solltest du dafür unbedingt eine spezielle Newslettersoftware verwenden. Sonst landen deine E-Mails schnell im Spam-Ordner.

Wir verwenden für unsere Mailingboxs die Software Sendy.

Double Opt-In Bestätigung

Neue Abonnenten werden erst hinzugefügt, wenn Sie auf den per E-Mail zugesendeten Bestätigungslink geklickt haben. So kannst du sichergehen, dass dein Newsletter nur an diejenigen verschickt wird, die ihn auch wirklich bekommen möchten.


Integrierung des Anmeldeformular in deine Internetseite

Das Anmeldeformular kann bequem in deine Internetseite integriert werden. Du kannst in der Mailingboxs für jede Email-Liste ein Formular erzeugen lassen. Das fertige Formular muss dann nur noch eingefügt werden.


Autoresponder

Autoresponder sind praktisch, wenn du in festgelegten Abständen an deine Abonnenten E-Mails verschicken möchtest. So kannst du z.B. Kurse oder Anleitungen an neue Abonnenten in fest gelegten Abständen automatisch verschicken.


Bounce Management*

Abmeldungen, Beschwerden und nicht mehr erreichbare Adressen können direkt in der Software verwaltet werden. Sie werden in den Statistiken und bei den Abonnenten-Listen aufgeführt. So bleiben deine Abonnenten immer aktuell und du vermeidest Karteileichen.


*Das funktioniert nur mit dem erweiterten Versand über Amazon SES. Dabei entstehen zusätzliche Kosten.